Mein Foto-Blog

In loser Reihenfolge berichte ich über meine Fotoreisen, Aufträge und freien Arbeiten. Aber auch Hinweise auf Ausstellungen, interessante Neuerscheinungen und Fototips werdet Ihr hier finden. 

 

Aktuell findet Ihr mich auch auf Instagram unter "fotopflug". 

Die Neuen sind da!

Die neuen Kameragurte KG-S3 und KG-S3B

Wieder einmal haben mein Ledermeister und ich nach Verbesserungen für unsere Kameragurte gesucht. Wieder wurde probiert, diskutiert, wurden Ideen als Prototypen gebaut und wieder verworfen.

 

 

Nun haben wir es geschafft und präsentieren stolz unserer neuen Modelle KG-S3 und KG-S3B in zwei Längen und drei Farbvarianten.

 

Die Kameragurte aus der Serie KG-S3 sind 2,5 cm breit und in den Längen 115 cm und 130 cm erhältlich.  

 

Die Serie KG-S3B unterscheidet sich in der Breite. Hier sind unsere Kameragurte 4 cm breit und ebenfalls in den Längen 115 cm und 130 cm erhältlich.

 

Geblieben sind die Farbvarianten in schwarz oder antik-farben. Neu hinzugekommen ist die Farbvariante in saddle-tan (hellbraun).

 

Hervorheben möchte ich die Veränderungen im Bereich der Schutzlaschen, um Kratzer am Gehäuse zu verhindern. Hier konnten wir durch ein neues Design den Schutz nochmals verbessern.

 

Außerdem bieten wir ab sofort die Kameragurte mit Ziernaht an (Aufpreis). Ob Hellgrau, dunkelbraun, rot, schwarz oder blau, Ihr habt die freie Farbauswahl.

 

Nun schaut aber selbst.

 

 

 

TEST: Olympus OM-D E-M1 Mark II

Bericht über eine Neue

Freundlicherweise hat mir die Firma Olympus Ihr Kamera-Flaggschiff, die Olympus OM-D E-M1 Mark II, für einen 4 wöchigen Test zur Verfügung gestellt. Zusammen mit dem Objektiv M. Zuiko Digital ED 12-40mm f2.8 Pro habe ich die Kamera in vielen verschiedenen Situationen getestet. Hier nun ein kleiner Bericht:

Da ich bereits seit einiger Zeit mit dem Vorgänger, der Olympus OM-D E-M1, arbeite, fiel mir die Umstellung auf die Mark II, bis auf den Schwenkmonitor, nicht besonders schwer. Als Neuheit verfügt die Mark II unter anderem über zwei Kartenfächer. Somit bin ich in der Lage, die Aufnahmen gleichzeitig auf zwei Karten abzuspeichern. Gerade bei Hochzeiten und anderen wichtigen Ereignissen ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Sicherheit. Dies vermisse ich bei der OM-D E-M1.

Auch die Akku-Leistung wurde verbessert. Endlich hält der Akku einen ganzen fotografischen Tag. Selbst nach 7 Stunden Hochzeitsfotografie hatte der Akku noch noch knapp 20 % Leistung. Das Aufladen ist übrigens nach gut 2,5 Stunden erledigt.

Die Mark II ist schneller geworden. Bis zu 15 Aufnahmen in Serie sind pro Sekunde möglich. Habe ich jedoch nicht wirklich genutzt.

Verbessert wurde auch die Bildqualität. Der Sensor verfügt jetzt über 20,4 Mega-Pixel. Diese Qualitätssteigerung habe ich deutlich bei vielen Aufnahmen bemerkt. 

Ebenfalls verbessert wurde der Bildstabilisator, bis zu 5,5 EV-Stufen sind nun möglich. Auch hier konnte ich eine Arbeitserleichterung  für den fotografischen Alltag feststellen.

Zum Umdenken bei der Handhabung hat mich jedoch der neuen Schwenkmonitor gezwungen. Habe ich bei der E-M1 „nur“ einen Monitor, den ich nach unten oder oben klappen kann, verfügt die Mark II über einen Schwenk- und Drehmonitor. Im Umkehrschluß bedeutet dies jedoch ein wenig mehr Arbeit. Ich muß zunächst den Monitor zur Seite ausklappen und kann ihn dann erst nach oben oder unten drehen. Gerade in schnellen Situationen nicht immer optimal, bzw. gewöhnungsbedürftig.

Zusammen mit der Mark II habe ich das Zoom-Objektiv M. Zuiko Digital ED 12-40mm f2,8 PRO getestet. 

Ich bin ja nun nicht unbedingt der Freund von Zoom-Objektiven und benutze viel lieber lichtstarke Festbrennweiten, gerade bei Auftragsarbeiten. Es gibt aber immer wieder mal Situationen, wo ein lichtstarkes Zoom-Objektiv durchaus seine Vorteile hat. Bestes Beispiel dafür ist die Hochzeit gewesen, die ich vor Ostern fotografisch begleiten durfte. Gerade während der eigentlichen Trauung war es mir nicht immer möglich so den Standort zu wechseln, wie es eine Festbrennweite verlangt hätte.

Aber auch bei einem anschließendem Städtetrip mit kleinem Fotogepäck (1 Kamera, 1 Objektiv)  hat das Zoom-Objektiv gute Dienste geleistet. Vom Weitwinkel- bis zum leichten Tele-Bereich deckt das getestete Zoom-Objektiv  von, umgerechnet auf KB, 24 bis 80 mm Brennweite den „Reportagebereich“ sehr gut ab. Und auch mit Blende 2,8 gelingen Portraits mit unscharfem Hintergrund.

Fazit: Die vier Wochen Testmöglichkeit haben sich für mich gelohnt. Gerade in der Kombination mit dem Zoom-Objektiv 12-40mm f2,8 Pro ist mir die Olympus OM-D E-M1 Mark II sehr ans Herz gewachsen. Sie hat sich bei vielen verschiedenen fotografischen Einsätzen besten bewährt. Daher ein Memo an mich: „Ganz weit oben auf die Einkaufswunschliste setzen“.

Anbei ein paar Aufnahmen:

Testaufnahmen: Olympus OM-D E-M1 MarkII und M. Zuiko Digital ED 12-40mm f2,8 Pro

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Kameragurte 2.0 / Alles neu macht der Mai!

Die neuen Kameragurte sind da!

Über die Wintermonate haben mein Ledermeister und ich uns Gedanken über unsere Kameragurte gemacht. Es ging um die Themen Neuheiten, Verbesserungen, Sicherheit und Schutz.   Wir haben geplant, geredet, gezeichnet, Prototypen entwickelt, Dinge verworfen, neu geplant und Details neu entwickelt. 

 

Die Mühen haben sich gelohnt. Ab sofort bieten wir die Kameragurte im neuen Design, in zwei verschiedenen Längen und in zwei Breiten an. Die Farbvarianten haben sich nicht geändert. Ihr erhaltet jeden Kameragurt in schwarz, antik-farben oder in Leder, geölt.

 

 

NEUE AUSFÜHRUNG

Der klassische Kameragurt eignet sich für die meisten Kameragehäuse. Durch das integrierte und verschiebbare Schulterpolster wird das Tragen der Kamera erheblich angenehmer. Die eingearbeiteten Schutzlaschen (Neuheit) verhindern Kratzer am Gehäuse.

 

Dieser Kameragurt ist aus reinem, ca. 2,5 mm dickem Natur-Rindsleder angefertigt. Die Gesamtlänge beträgt ca. 104 cm (inkl. Karabiner), die Breite ca. 2 cm. Auf Wunsch gibt es ihn auch gegen Aufpreis in einer XL-Version (ca. 130 cm Länge).

 


NEUHEIT Breiter Kameragurt aus Leder

 

Durch seine Breite von ca. 4 cm lassen sich die Kameras an diesem Kameragurt sehr angenehm tragen, gleichzeitig wird der Nackenbereich entlastet. Auch hier werden durch die  eingearbeiteten Schutzlaschen (Neuheit)  Kratzer am Gehäuse verhindert.

 

Selbstverständlich erhaltet Ihr auch diesen Gurt in zwei verschiedenen Längen (104 cm und 130 cm) und in drei verschiedenen Färbungen in meinem Shop. 

 

 

 

 

Mai-Angebot: Alle Bestellungen über 50,00 € sind bis Ende Mai 2017 versandkostenfrei.

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U-Bahn-Anschluß im Haus

Foto auf Klebefolie

Lange Zeit waren wir am Überlegen, wie wir eine Tür mit Glaseinsatz verschönern und gleichzeitig lichtdicht bekommen, da es die Tür zum Gästezimmer ist. Einfach nur eine weiße Folie auf den Glaseinsatz kleben, wollten wir nicht. Ein Bild sollte es sein, daß genau auf Maß angefertigt und sich jederzeit wieder ohne Rückstände entfernen läßt.

 

Im Netz fanden wir zwar viele Anbieter, die Fotos auf Klebefolie anbieten, jedoch nur mit den üblichen Standardmaßen. Bei myposter wurden wir dann fündig. Dieser Anbieter bietet neben den Standardmaßen auch individuelle Größen an. Die Klebefolien gibt es in verschiedenen Ausführungen. Wir haben uns für die Variante "Foto auf Klebefolie weiß" entschieden.

 

Gesagt, getan und bestellt. Innerhalb von ein paar Tagen wurde die bedruckte Klebefolie angeliefert. Die bestellten Maße stimmten auf den Millimeter genau. Wer schon mal Klebefolie großflächig angebracht hat, kennt die Tücken und die Tricks, um diese Folie einwandfrei anbringen zu können, aber nach nur 15 Minuten war das Werk vollendet.

 

Wir sind mit der Qualität sehr zufrieden, zumal es sich "nur" um ein iPhone-Bild handelt. Die Tür wurde verschönert und der Lichteinfall ins Zimmer konnte fast vollständig eingedämmt werden. Nun überlegen wir, ob wir auch noch weitere Türen als "Ausstellungsfläche" nutzen wollen.


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Ab sofort kann bestellt werden

Kalender New York 2017

Nun ist es endlich soweit. Mein Kalender "New York 2017" ist frisch aus der Druckerei gekommen und kann hier über meinen Shop bestellt werden. 

 

New York, die Hauptstadt des "American Way of Life". Einige der vielen Eindrücke der Stadt, die niemals schläft, habe ich in diesem Kalender zusammengefaßt.

 

12 verschiedene Motive  im DIN-A3 Hochformat, gedruckt auf einem 250g/m2 Bilderdruckpapier, zeigen einen kleinen Querschnitt dieser außergewöhnlichen Stadt.

 

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Kalender 2017

New York

Nun ist es endlich so weit. Nach vielen Stunden des Sichtens, der Bildbearbeitung und der Gestaltung ist er fast fertig. Mein "New York Kalender 2017".  

12 verschiedene Motive zeigen New York, so wie ich die Stadt in diesem Jahr gesehen und erlebt habe.

Der Kalender im Hochformat Din-A3, gedruckt auf einem 250g/m2 Papier (13 Blatt), kann über meinen Shop in den nächsten Tagen zum Preis von 12,99 € plus Versandkosten bestellt werden. Die Auslieferung wird ab Oktober erfolgen. Die Auflage ist limitiert auf 50 Stück.


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Die perfekte Fototasche ...

... gibt es leider nicht.

 

Dem ein oder anderem von Euch wird mein Fototaschenfimmel vielleicht schon aufgefallen sein. Immer wieder bin ich auf der Suche nach der perfekten Fototasche. Doch die gibt es nun mal leider nicht.

 

Seit ein paar Monaten suchte ich nun schon einen Fototascheneinsatz für meine diversen Kamerataschen. Klein sollte er sein, nur für eine Kamera mit ein oder zwei Objektiven, eine variable Inneneinteilung für meine diversen Systeme haben und natürlich einen guten Schutz bieten.

 

Halt eine Größe für den kleineren Fototrip bzw. Urlaub, wenn man tagsüber nicht immer die komplette Ausrüstung mitnehmen, aber auf seine gewohnte Tasche nicht verzichten möchte.

 

 

Ich bin dann mal wieder bei meiner Lieblingsfototaschenfirma fündig geworden. Seit dem ich fotografiere, besitze ich Fototaschen der Marke Tenba. Diese amerikanische Firma hat sich auf robuste Outdoor-Fototaschen spezialisiert. Seit den 70er Jahren werden diese Taschen besonders von Profi-Fotografen überall auf der Welt eingesetzt.  

 

Tenba bietet seit ein paar Monaten eine neue Serie mit Tascheneinsätzen an. Die Serie BYOB gibt es in vier ver-schiedenen Größen. Von der spiegellosen Systemkamera bis hin zur DSLR mit bis zu 3 Objektiven (auch ein 2,8/70-210 paßt rein) gibt es für jedes Kamerasystem die richtige Taschengröße.  

Variable Einsätze passen sich der Kameraausrüstung an, die außenliegenden Seitentaschen bieten Platz für den täglichen Kleinkram und im Deckel lassen sich Kabel oder Speicherkarten verstauen.

Der besondere Clou dabei ist jedoch die Tatsache, daß es für diese Einsätze Falttaschen gibt. 

 

Tenba Packlite ist eine faltbare, selbstverstauende Kameratasche, ähnlich wie die Einkaufsbeutel, die schon unsere Oma in ihrer Handtasche hatte.

 

Nimmt man nun die Tasche aus ihrer Netzstofftasche, entfaltet sie und setzt einen BYOB-Einsatz ein, hat man im Nu eine sehr leichte und komplette Kameratasche mit einer außenliegenden Seiten-tasche für eine Wasserflasche, einen Regenschirm oder ein Ministativ.

 

Auf Reisen benutze ich nun für die An- und Abreise eine normale Fototasche für meine Ausrüstung. Der Tascheneinsatz wird im Koffer verstaut und mit Kabeln, Ladegeräten, Adaptern und anderem Kleinkram befüllt. Vor Ort kann ich mich dann entscheiden was ich für den jeweiligen Tag benötige und ob ich nur den Einsatz austausche oder gleich die Tenba Packlite einsetze. 

Ganz genau habe ich mich für den Tenba BYOB9-Einsatz und die passende Packlite-Tasche entschieden. Eine Olympus OM-D E-M5 oder E-M10 mit zwei Festbrennweiten oder einem Zooobjektiv paßt ohne Probleme in den Einsatz, dazu Akkus, Ladegerät, Speicherkarten und ein kleines Blitzgerät. Alternativ paßt auch eine DSLR mit Zoomobjektiv oder eine doppeläugige Mittelformatkamera mit Zubehör (Gruß an die analoge Fan-Gemeinde) in den Tenba-Einsatz. In Verbindung mit der Packlite-Tasche kann ich sogar noch ein paar andere persönliche Dinge und ein iPad-Mini mitnehmen. Den ganzen Spaß gibt es für knapp 50,00 € (Einsatz und Tasche der Größe 9) z.B. bei Amazon.

 

Die Bilder habe ich mir freundlicherweise von Tenba ausgeliehen. Unter www.tenba.com gibt es weitere Infos zu der Taschen und-Einsatz-Serie.

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Ein Wochenende in Dresden

Das erste April-Wochenende habe ich in Dresden verbracht. Sightseeing und Fotografieren, hier besonders der Bereich "Street-Fotografie", standen auf dem Plan. Neben Frauenkirche, Semper-Oper, Zwinger und der Prager-Straße war der Besuch des Hygiene-Museums vorgesehen. Im Hygiene-Museum war besonders die Fotoausstellung "Von der Flüchtigkeit des Glücks" von Phillip Toledano ein absolutes Highlight.

 

Fototechnisch war ich mit einer Olympus OM-D EM 5 und den beiden Festbrennweiten 1,8f/17 mm und 1,8f/45 mm von Olympus ausgestattet.

 

Anbei ein paar Bilder zum Thema "Street-Fotografie".